Brecheranlage mieten

Brecheranlage mieten - günstig & sofort verfügbar

In 60 Sekunden Mietanfrage senden und schnell das passende Angebot erhalten.
  • Backen-, Prall- oder Kegelbrecher – wir liefern den richtigen

    Backenbrecher für Beton, Bauschutt und harte Gesteine, Prallbrecher für Asphalt, Recyclingmaterial und kubisches Endkorn, Kegelbrecher für Naturstein und feines Granulat – Sie senden uns Aufgabematerial, Tagesleistung und gewünschte Körnung. Wir prüfen passende Klasse und Brechertyp und bringen alles in ein Angebot. Falscher Brecher = falsches Endkorn oder Maschinenschaden.

  • Mobile Brecheranlagen aus Ihrer Region

    Brecheranlagen sind Schwertransporte ab 20 Tonnen – jede Anlieferung quer durch Deutschland kostet vierstellig pro Strecke. Durch unser bundesweites Partnernetzwerk finden wir Brecheranlagen möglichst nah am Einsatzort und senken Transportkosten erheblich. Kleemann MOBICAT und MOBIREX, Sandvik QJ und QI, Metso Lokotrack, Rubble Master, Keestrack – Lieferung innerhalb 24 bis 48 Stunden inklusive Schwertransport.

  • Komplette Brech-Sieb-Kette mit Radlader und Bediener

    Ein Brecher allein reicht selten – für sortenreines Endkorn braucht es die Brech-Sieb-Kette. Wir koordinieren aus einer Anfrage: Brecheranlage plus Siebanlage plus Radlader für die Beschickung und auf Wunsch erfahrenen Bediener. Korngrößen abgestimmt, Materialfluss geplant, Endprodukt sortiert – statt fünf Vermieter ein Ansprechpartner für die ganze Recyclingstrecke.

Brecheranlage mieten – mobile Brecher für Bauschutt, Beton und Asphalt

Wer eine Brecheranlage mieten möchte, braucht keine Standardmaschine, sondern den passenden Brechertyp für sein konkretes Material und seinen Baustellenablauf. Beton mit Bewehrungsstahl verlangt eine andere Lösung als reiner Bauschutt, Asphalt eine andere als harter Naturstein, und der Backenbrecher als Vorzerkleinerung erfüllt eine grundsätzlich andere Aufgabe als der Prallbrecher in der Recyclingaufbereitung. Bei Novaro organisieren wir mobile Brecheranlagen, Backenbrecher, Prallbrecher, Kegelbrecher, Bauschuttbrecher, Betonbrecher, Asphaltbrecher, Natursteinbrecher und Brecher-Sieb-Kombinationen deutschlandweit – für Abbruch, Rückbau, Bauschuttaufbereitung, Betonrecycling, Asphaltrecycling, Natursteinaufbereitung, Tiefbau, Straßenbau, Steinbruch, Deponie und Baustoffrecycling. Eine Anfrage genügt: Wir prüfen Materialart, Aufgabekorn, gewünschte Endkörnung, Armierung, Störstoffe, Feuchtigkeit, Vorabsiebung, Nachsiebung, Magnetabscheidung, Staubentwicklung, Beschickung, Aufstellfläche, Transport, Bedienpersonal und Mietdauer – und stellen die passende Lösung über unser bundesweites Partnernetzwerk zusammen. Sie bekommen einen festen Ansprechpartner, eine Anfrage, ein Angebot und eine Rechnung – und die Aufbereitungslösung, die zu Ihrem Projekt passt.

Brecheranlage mieten für Aufbereitung direkt auf der Baustelle

Auf Abbruch- und Rückbaubaustellen, in Recyclingbetrieben und in der Bauschuttaufbereitung ist nicht das eigentliche Brechen der Engpass, sondern die Frage, was mit dem Material passiert: Wegfahren auf die Deponie kostet Geld, externe Aufbereitung erzeugt Transportkosten in beide Richtungen, Zukauf von neuem RC-Material schlägt zusätzlich zu Buche. Wer eine Brecheranlage direkt auf der Baustelle einsetzt, schließt diesen Kreislauf: Beton, Asphalt, Bauschutt und Naturstein werden vor Ort zu nutzbarem Recyclingmaterial verarbeitet – RC-Schotter, Mineralgemisch, Frostschutzmaterial, Tragschicht – und können oft direkt in der gleichen Baumaßnahme wiederverwendet oder vor Ort verkauft werden.

Die wirtschaftlichen Effekte sind in vielen Projekten erheblich. Deponiekosten für Bauschutt, Beton oder Asphalt fallen weg. Transportkosten zur externen Aufbereitung entfallen vollständig. Zukauf von Tragschichtmaterial, Mineralgemisch oder Frostschutz reduziert sich, weil das Material direkt aus dem Aushub oder Abbruch kommt. Bei Großabbrüchen, im Straßenbau und in der Sanierung von Verkehrsflächen rechnet sich die Anlage häufig schon nach wenigen Tagen Einsatz – vorausgesetzt, der Brechertyp passt zum Material und die nachgelagerte Logistik (Beschickung, Sieben, Lagerflächen) ist sauber geplant. Genau hier setzen wir an: Wir prüfen, ob für Ihr Material eine reine Brecheranlage reicht oder ob Vorsieb, Nachsieb, Magnetabscheider und gegebenenfalls eine separate Siebanlage nötig sind, und stimmen die komplette Maschinenkette ab, bevor die Anlage auf der Baustelle steht.

Was ist eine Brecheranlage?

Eine Brecheranlage ist eine mobile Maschine zur Zerkleinerung von mineralischem Material – Beton, Bauschutt, Asphalt, Naturstein – auf eine definierte Maximalkorngröße. Im Kern besteht eine Brecheranlage aus einem Aufgabebunker, in den das Material per Bagger oder Radlader beschickt wird, einem Brechwerk – Brechbacken, Rotor mit Prallleisten oder Brechkegel, je nach Bauart – und mindestens einem Austragsband, das das gebrochene Material auf eine Halde oder direkt in einen Transport ausgibt. Modellabhängig sind Vorsiebbänder, Nachsiebmodule und Überbandmagneten zur Abscheidung von Bewehrungsstahl integriert.

Mobile Brecheranlagen werden überwiegend auf Kettenfahrwerk ausgeführt und können sich auf der Baustelle eigenständig in Position bringen. Der Antrieb erfolgt meist diesel-elektrisch oder rein dieselhydraulisch, modellabhängig auch rein elektrisch bei stationärer Aufstellung mit Netzanschluss. Die Steuerung der Anlage erfolgt häufig über eine Funksteuerung, sodass Bediener und Maschinist während des Brechvorgangs an verschiedenen Positionen arbeiten können. Eingesetzt werden Brecheranlagen überall dort, wo mineralisches Material auf definierte Korngröße zerkleinert werden soll – auf Abbruchbaustellen, in der Bauschuttaufbereitung, in der Asphaltsanierung, im Steinbruch, auf Deponien und in der Recyclingindustrie.

Die Lieferung erfolgt grundsätzlich auf Tieflader, modellabhängig mit Sondertransport bei größeren Anlagen. Transportbreite und Transportgewicht hängen vom Modell ab und können im Großbrecherbereich Sondergenehmigungen erfordern – das organisieren wir mit.

Warum Brecheranlagen auch Bauschuttbrecher, Betonbrecher oder Recyclingbrecher genannt werden

Im praktischen Sprachgebrauch werden Brecheranlage, Brechanlage, mobile Brecheranlage, Bauschuttbrecher, Betonbrecher, Asphaltbrecher, Steinbrecher, Natursteinbrecher und Recyclingbrecher weitgehend parallel verwendet – die Begriffe beschreiben dieselbe Maschinenklasse, jeweils mit Schwerpunkt auf einem typischen Material oder Anwendungsfall. „Backenbrecher", „Prallbrecher" und „Kegelbrecher" beschreiben dagegen unterschiedliche Brechprinzipien innerhalb dieser Klasse – das macht den entscheidenden Unterschied bei der Auswahl. Bei Novaro können Sie eine Brecheranlage mieten, einen mobilen Backenbrecher organisieren oder einen Recyclingbrecher anfragen – wir richten uns nach Ihrem Material und Ihrer Aufgabe, nicht nach der Bezeichnung.

Welche Brecheranlagen-Arten gibt es?

Brecheranlagen unterscheiden sich nach Brechprinzip, Anlagengröße, Antrieb und typischem Einsatzbereich. Die richtige Wahl hängt davon ab, welches Material zerkleinert werden soll, mit welchem Aufgabekorn, in welcher Endkörnung und mit welchem Durchsatz. Backenbrecher, Prallbrecher und Kegelbrecher sind keine Konkurrenten, sondern lösen unterschiedliche Aufgaben in der Aufbereitungskette.

Mobile Brecheranlage mieten

Mobile Brecheranlagen sind die Standardklasse: kompakte, auf Kettenfahrwerk ausgeführte Anlagen mit integriertem Aufgabebunker, Brechwerk, Austragsband und modellabhängig Vorsieb oder Magnetabscheider. Sie lassen sich per Tieflader zur Baustelle bringen, dort eigenständig positionieren und ohne aufwändige Aufbauarbeiten in Betrieb nehmen. Wer eine mobile Brecheranlage mieten möchte, deckt damit den Großteil typischer Einsätze in Abbruch, Recycling und Tiefbau ab. Der Vorteil gegenüber stationären Anlagen liegt in der Flexibilität – Material wird dort aufbereitet, wo es anfällt, ohne aufwändige Logistik. Bei sehr großen Tagesmengen über lange Zeit am gleichen Standort kann eine stationäre Lösung wirtschaftlicher sein; bei kleinen Materialmengen im Einzelfall reichen Brecherlöffel als Anbaugerät am Bagger.

Backenbrecher mieten

Backenbrecher sind die klassische Vorzerkleinerung. Zwei massive Brechbacken – eine feststehend, eine beweglich – zerkleinern das Material durch wiederholtes Zusammendrücken, der Brechspalt am unteren Ende bestimmt die maximale Endkorngröße. Das Brechprinzip ist robust, verzeiht Störstoffe weitgehend und kommt mit großem Aufgabematerial gut zurecht. Wer einen Backenbrecher mieten möchte, plant typische Einsätze bei hartem Beton, Stahlbeton mit grober Bewehrung, Naturstein, Felsmaterial und überall dort, wo grobes Aufgabematerial in eine handhabbare Korngröße zerlegt werden soll. Backenbrecher liefern eine eher kantige Kornform – das ist im Tragschichtbau oft erwünscht, im hochwertigen Recycling-Splitt-Bereich kann ein Prallbrecher oder Kegelbrecher die bessere Wahl sein. Bei sehr feinen Endfraktionen reicht der Backenbrecher allein nicht aus – dann ist eine zweite Stufe nötig.

Prallbrecher mieten

Prallbrecher arbeiten mit einem rotierenden Rotor und Prallleisten, die das Material gegen feststehende Prallschwingen schleudern und so zerkleinern. Das Brechprinzip liefert eine deutlich kubischere, gleichmäßigere Kornform als der Backenbrecher und ist die typische Wahl für Recyclingmaterial, Asphaltaufbruch und Beton, wenn definierte, hochwertige Endfraktionen gefragt sind. Wer einen Prallbrecher mieten möchte, plant typische Einsätze in der Bauschuttaufbereitung mit hohem Qualitätsanspruch, im Asphaltrecycling, in der RC-Schotterproduktion und überall dort, wo aus einem Materialdurchgang direkt eine wiedereinbaufähige Korngröße entstehen soll. Stahlbeton mit dichter Bewehrung kann Prallbrecher stark belasten – hier ist ein Backenbrecher als Vorstufe oder ein für Stahlbeton optimierter Prallbrecher die bessere Wahl. Bei sehr hartem, abrasivem Naturstein verschleißen die Prallleisten schneller als bei einem Kegelbrecher.

Kegelbrecher mieten

Kegelbrecher arbeiten mit einem zentrischen Brechkegel, der exzentrisch in einer feststehenden Brechschale rotiert und das Material zwischen Kegel und Schale zerkleinert. Sie sind die typische Nachzerkleinerungsstufe in der Aufbereitungskette – nach einem Backenbrecher in der Vorzerkleinerung – und liefern hochwertige, gleichmäßige Endfraktionen. Wer einen Kegelbrecher mieten möchte, plant typische Einsätze bei harten Natursteinen, im Steinbruchbetrieb und überall dort, wo definierte hochwertige Splitt- oder Schotterfraktionen produziert werden sollen. Kegelbrecher sind weniger geeignet für Material mit hohem Anteil an Bewehrungsstahl, weil die Brechgeometrie auf homogenes mineralisches Material ausgelegt ist. Für reine Bauschutt-Recyclinganwendungen sind Prallbrecher meist wirtschaftlicher; für die Vorzerkleinerung großer Brocken Backenbrecher.

Bauschuttbrecher mieten

Bauschuttbrecher ist im Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für Brecheranlagen, die auf typischen Bauschutt – Mauerwerk, gemischte Abbruchmaterialien, Beton mit moderater Bewehrung – ausgelegt sind. Häufig handelt es sich um Prallbrecher in der mittleren Klasse oder um Backen-Prall-Kombinationen mit nachgeschaltetem Sieb. Wer einen Bauschuttbrecher mieten möchte, deckt damit den Großteil typischer Abbruchprojekte ab – Wohngebäuderückbau, Industrieanlagen-Rückbau, Sanierungsprojekte. Der Brechertyp ist in der Anlage je nach Anbieter unterschiedlich – wir wählen modellabhängig, was zu Ihrem Materialprofil passt.

Betonbrecher mieten

Betonbrecher sind Brecheranlagen, die speziell auf Betonmaterial ausgelegt sind – mit oder ohne Bewehrungsstahl, in unterschiedlichen Aufgabegrößen. Bei reinem Beton mit grober Bewehrung sind Backenbrecher mit nachgeschaltetem Magnetabscheider die typische Wahl. Bei Beton mit feinerer Bewehrung und höherem Qualitätsanspruch an die Endkörnung kommen Prallbrecher mit speziell ausgelegtem Rotor zum Einsatz. Wer einen Betonbrecher mieten möchte, plant Einsätze in der Betonrecyclinganlage, in der Sanierung von Industrieböden, beim Rückbau von Brückenbauwerken und überall dort, wo Beton zu RC-Material verarbeitet werden soll. Wichtig: Eine separate Eisenseparation gehört zur Betonaufbereitung dazu – wir denken den Magnetabscheider mit.

Asphaltbrecher mieten

Asphaltbrecher sind Brecheranlagen für Asphaltaufbruch aus Straßensanierung, Parkplatzrückbau und Verkehrsflächen-Erneuerung. Asphalt verhält sich brechtechnisch anders als Beton – er ist weniger hart, dafür temperatur- und feuchteempfindlich, klebt bei Wärme und kann Brechwerk verschmutzen. Hier sind Prallbrecher in der mittleren Klasse die typische Wahl, mit angepassten Rotor-Drehzahlen und gegebenenfalls Wasserbedüsung zur Staubbindung. Wer einen Asphaltbrecher mieten möchte, plant typische Einsätze in der Wiederverwertung von Fräsasphalt und Aufbruchmaterial – das Endprodukt geht häufig direkt in die Asphaltmischanlage zurück und wird zu neuem Mischgut. Bei sehr großen, harten Asphaltplatten kann eine Vorzerkleinerung mit Bagger und Hydraulikhammer sinnvoll sein, bevor das Material in den Brecher geht.

Natursteinbrecher mieten

Natursteinbrecher sind Brecheranlagen für gewachsenen Stein aus Steinbrüchen, Felssanierung, Tiefbau in felsigem Untergrund oder spezielle Naturstein-Aufbereitung. Hartes, abrasives Material verlangt robuste Brechwerke mit hochfestem Verschleißmaterial – typisch sind Backenbrecher in der schweren Klasse für die Vorzerkleinerung und Kegelbrecher für die Nachzerkleinerung. Wer einen Natursteinbrecher mieten möchte, plant typische Einsätze im Steinbruch, in der Felssanierung an Verkehrswegen und in der Splittproduktion. Für gemischte Recyclinganwendungen sind Naturstein-Spezialbrecher überdimensioniert; für reines mineralisches Hartmaterial sind sie die wirtschaftlichste Wahl.

Brecheranlage mit Sieb mieten

Brecher-Sieb-Kombinationen integrieren ein Vorsieb und/oder Nachsieb direkt in die Brecheranlage – sodass aus einem Materialdurchgang gleichzeitig gebrochen und in mehrere Fraktionen klassiert wird. Wer eine Brecheranlage mit Sieb mieten möchte, profitiert von erheblicher Effizienz: weniger Logistikaufwand, weniger Maschinen auf der Baustelle, weniger Personal. Bei großen Tagesmengen oder mehreren Endfraktionen ist eine separate Siebanlage mit Rückführband zur Brecheranlage oft die flexiblere Lösung; bei mittleren Projekten und einer einzigen Endfraktion ist die integrierte Brecher-Sieb-Anlage die wirtschaftlichste Wahl. Wir prüfen, was zu Ihrer Aufgabenstellung passt.

Backenbrecher, Prallbrecher oder Kegelbrecher – was passt besser?

Diese drei Brechprinzipien lösen unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Aufbereitungskette und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ein Backenbrecher ist die klassische Vorzerkleinerungsstufe und die richtige Wahl bei grobem, hartem Aufgabematerial – Felsen, große Betonbrocken, Stahlbetonelemente mit grober Bewehrung. Er kommt mit großen Aufgabegrößen zurecht, verzeiht Störstoffe weitgehend und liefert eine eher kantige Kornform, die im Tragschichtbau und in der groben Vorklassierung gut funktioniert. Für hochwertige Endfraktionen mit kubischer Kornform reicht der Backenbrecher meist nicht – dann ist eine zweite Stufe nötig.

Ein Prallbrecher ist die typische Recyclinglösung. Das Brechprinzip mit rotierendem Rotor und Prallleisten erzeugt eine deutlich kubischere, gleichmäßigere Kornform und liefert in einem Durchgang oft direkt eine wiedereinbaufähige Endfraktion. Er ist die richtige Wahl bei Bauschutt, Beton mit moderater Bewehrung, Asphaltaufbruch und Recyclingmaterial. Bei sehr großem Aufgabematerial oder dichter Bewehrung kann ein Backenbrecher als Vorstufe nötig sein. Bei sehr abrasivem, hartem Naturstein verschleißen die Prallleisten schneller als die Brechwerkzeuge eines Kegelbrechers.

Ein Kegelbrecher ist die hochwertige Nachzerkleinerungsstufe – häufig nach einem Backenbrecher in der zweiten oder dritten Stufe einer Aufbereitungsanlage. Er liefert sehr gleichmäßige, hochwertige Endfraktionen und ist auf harten Naturstein optimiert. Für reine Bauschutt-Recyclinganwendungen ist er meist überdimensioniert; bei hochwertigen Splitt- und Schotterprodukten aus Naturstein ist er die wirtschaftlichste Wahl.

In der Praxis hängt die richtige Auswahl also weniger davon ab, welcher Brecher „besser" ist, sondern davon, welches Material in welcher Endqualität benötigt wird – und ob eine einstufige oder mehrstufige Aufbereitung sinnvoll ist. Wir prüfen Ihr Aufgabematerial, die gewünschte Endkörnung und das Mengenprofil und empfehlen die passende Lösung – pauschale Antworten führen hier in die Irre.

Brecheranlage oder Siebanlage – was ist der Unterschied?

Brecheranlage und Siebanlage werden häufig in einem Atemzug genannt, lösen aber grundverschiedene Aufgaben. Eine Brecheranlage zerkleinert Material – aus großen Brocken werden definierte kleinere Korngrößen, aber das Output ist immer ein Mischgemisch aus 0 bis Brechspaltgröße. Eine Siebanlage trennt Material nach Korngröße, ohne es zu verändern – aus einem Mischgemisch werden mehrere definierte Fraktionen. Die Siebanlage zerkleinert nichts, was zu groß ist; was sie nicht passt, fällt als Überkorn raus.

In der Praxis kommen beide Maschinen in der Bauschuttaufbereitung, im Betonrecycling und in der Asphaltverarbeitung häufig kombiniert zum Einsatz: Vorsieb (oft direkt am Brecher integriert) trennt Feinanteil und mögliche Störstoffe ab, Brecheranlage zerkleinert das Material auf definierte Maximalkorngröße, Nachsieb klassiert das Brechgut in mehrere Fraktionen wie Brechsand 0/8, Mineralgemisch 0/45 oder Schotterfraktion 8/22. Erst diese Kombination liefert verkaufsfähige RC-Endprodukte direkt aus dem Aufgabematerial.

Wer nur eine Brecheranlage mietet, erhält ein gebrochenes Material mit allen Korngrößen von 0 bis zur Brechspaltgröße – oft ausreichend für den Wiedereinbau als Tragschicht oder Frostschutz, aber nicht für hochwertige RC-Produkte mit definierten Fraktionen. Wer nur eine Siebanlage mietet, erhält klassiertes Material – aber kein zerkleinertes. Wir organisieren beide Anlagen aus einer Hand und denken die komplette Aufbereitungskette von Anfang an mit. Wenn Sie Siebanlagen separat suchen, finden Sie diese unter unserer entsprechenden Kategorie.

Brecheranlage nach Material auswählen

Die richtige Anlage hängt entscheidend vom Material ab. Im Folgenden die typischen Anwendungsfelder mit Hinweisen zur Auswahl – konkrete Modelle und Brechertypen stimmen wir projektbezogen mit Ihnen ab.

Brecheranlage für Bauschutt mieten

Bauschutt aus Wohngebäuderückbau, Sanierung und Industrieabbruch ist meist gemischt – Mauerwerk, Beton mit moderater Bewehrung, Putzreste, gelegentlich Holz- und Metallanteile. Hier sind Prallbrecher in der mittleren Klasse die typische Wahl, mit Vorsieb für die Feinanteilabscheidung und Magnetabscheider für die Bewehrungsstahl-Abtrennung. Bei sehr großen Aufgabebrocken kommt ein Backenbrecher als Vorstufe oder ein für Bauschutt optimierter Großprallbrecher zum Einsatz.

Brecheranlage für Beton mieten

Reiner Beton ohne oder mit feiner Bewehrung lässt sich hervorragend in Prallbrechern verarbeiten und liefert hochwertiges RC-Material mit kubischer Kornform. Bei größeren Betonblöcken oder dichter grober Bewehrung sind Backenbrecher die robustere Wahl – sie verarbeiten auch Bewehrungsstahl, der im Prallbrecher zum Problem werden könnte. Magnetabscheider gehört in beiden Fällen zur Standardausstattung, damit der Bewehrungsstahl sauber aus dem Endprodukt heraus ist.

Brecheranlage für Stahlbeton mieten

Stahlbeton ist der anspruchsvollste Einsatzfall. Dichte Bewehrung kann Brechwerke belasten und im Prallbrecher zu Stillständen führen, weil der Bewehrungsstahl sich um den Rotor wickeln kann. Hier sind Backenbrecher mit großzügig dimensioniertem Brechspalt die typische Wahl, kombiniert mit Überbandmagnet und Eisenseparation am Austrag. Bei mittlerem Bewehrungsanteil und hohem Qualitätsanspruch an die Endkörnung kommen für Stahlbeton ausgelegte Prallbrecher mit speziellen Rotor-Konstruktionen zum Einsatz. Welche Lösung passt, hängt vom konkreten Bewehrungsgrad ab.

Brecheranlage für Asphalt mieten

Asphaltaufbruch aus Straßensanierung wird typischerweise in Prallbrechern der mittleren Klasse verarbeitet. Wichtig sind angepasste Drehzahlen, damit der Asphalt nicht zu fein zerkleinert wird, und Wasserbedüsung gegen Staub und gegen Verkleben des Materials bei Wärme. Bei sehr großen Aufgabeplatten kann eine Vorzerkleinerung mit Bagger und Hydraulikhammer sinnvoll sein.

Brecheranlage für Naturstein mieten

Gewachsener Naturstein aus Steinbrüchen oder Felssanierung wird in mehrstufigen Aufbereitungsketten verarbeitet – Backenbrecher als Vorzerkleinerung, Kegelbrecher als Nachzerkleinerung, dazu Sieb- und Klassieranlage. Bei kleineren Mengen und weniger anspruchsvollen Endfraktionen reichen einstufige Backenbrecher aus.

Brecheranlage für Recyclingmaterial mieten

Gemischtes Recyclingmaterial – verschiedene Bauschuttarten, gemischter Aushub mit mineralischen Bestandteilen – verlangt eine durchdachte Aufbereitungskette: Vorsieb, Brecher (meist Prallbrecher), Magnetabscheider, Nachsieb. Welche Brechertype und welche Anlagengröße passen, hängt vom Materialprofil ab – wir prüfen das anhand Ihrer konkreten Aufgabenstellung.

Brecheranlage für Steinbruch und Deponie mieten

Im Steinbruchbetrieb kommen meist mehrstufige Aufbereitungslinien zum Einsatz – Backenbrecher, Kegelbrecher, mehrere Siebebenen. Bei Deponiebetrieben mit gemischtem Material sind Prallbrecher mit großzügigem Aufgabebunker und integrierter Eisenseparation die typische Wahl. Hier zählen Standzeit der Verschleißteile, Wartungszugänglichkeit und Logistik – die Anlage steht oft über Wochen oder Monate am gleichen Standort.

Brecheranlage für Tiefbau und Straßenbau mieten

Im Tiefbau und Straßenbau geht es meist um wirtschaftliche Aufbereitung von Aushub- und Aufbruchmaterial direkt am Einsatzort – Asphaltrecycling für die nächste Schicht, Bauschuttaufbereitung zum Wiedereinbau, Materialaufbereitung für die Tragschicht. Kompakte Brecheranlagen in der mittleren Klasse, häufig in Brecher-Sieb-Kombination, sind hier die typische Wahl.

Wichtige Auswahlkriterien vor der Brecheranlagen-Miete

Bevor Sie eine Brecheranlage mieten, sollten folgende Punkte geklärt sein:

  • Materialart: Beton, Bauschutt, Stahlbeton, Asphalt, Naturstein, gemischt
  • Materialmenge: Tagesvolumen und Gesamtvolumen
  • Aufgabekorn: maximale Korngröße im Aufgabematerial
  • Gewünschte Endkörnung: definierte Maximalgröße im Output
  • Armierung und Bewehrungsstahl: Anteil und Stärke
  • Störstoffe: Holz, Metall, Folie, gemischte Abbruchanteile
  • Materialfeuchte: trocken, feucht, durchnässt
  • Brechertyp: Backen-, Prall-, Kegelbrecher oder Kombination
  • Brechspalt: bestimmt Endkörnung
  • Vorsieb: für Feinabscheidung und Vorklassierung
  • Nachsieb: für definierte Endfraktionen
  • Magnetabscheider: bei Stahlbeton und gemischtem Recyclingmaterial
  • Durchsatzbedarf: Tonnen pro Stunde, projektbezogen
  • Beschickung: Bagger, Radlader, Kombination
  • Aufgabebunker: Volumen passend zur Beschickung
  • Austragsbänder: Anzahl und Förderhöhe
  • Überkorn, Unterkorn und Lagerflächen: einplanen
  • Aufstellfläche: tragfähig, eben, ausreichend Bewegungsraum
  • Staubentwicklung: bei trockenem Material ggf. Wasserbedüsung
  • Lärm und Immissionen: bei Anwohnernähe relevant
  • Transport: Tieflader, Sondertransport bei großen Anlagen
  • Mietdauer: Tage, Wochen, Monate, Projektmiete
  • Einsatzort: Lieferadresse, Zugangsmöglichkeit, Aufstellgenehmigung
  • Bedienerbedarf: mit oder ohne Bediener
  • Kombination mit Siebanlage, Bagger, Radlader, Containern

Je präziser diese Punkte beantwortet sind, desto schneller liefern wir das passende Angebot.

Aufgabekorn, Endkörnung und Durchsatz richtig einschätzen

Drei Werte bestimmen die Anlagenwahl: das maximale Aufgabekorn, die gewünschte maximale Endkörnung und der gewünschte Durchsatz pro Stunde. Das Aufgabekorn legt die nötige Brechergröße fest – ein Brecher mit zu kleiner Aufgabeöffnung blockiert ständig, weil zu große Brocken nicht hineinpassen. Die gewünschte Endkörnung bestimmt den Brechspalt und damit auch die Wahl, ob ein einstufiger Brecher reicht oder eine zweistufige Aufbereitung nötig ist. Sehr feine Endkörnungen erfordern in der Regel einen Nachbrecher (Kegelbrecher) oder eine sehr feine Brechspalteinstellung – beides reduziert den Durchsatz pro Stunde deutlich.

Der Durchsatz selbst – meist in Tonnen pro Stunde angegeben – ist immer material- und einsatzabhängig. Datenblätter geben Maximalwerte unter Idealbedingungen an: optimales Aufgabematerial, gleichmäßige Beschickung, ideale Korngrößenverteilung, kein Bewehrungsstahl, trockenes Material. In der Praxis liegt der reale Durchsatz oft deutlich darunter, weil das Material klebriger ist als ideal, weil Bewehrungsstahl die Anlage bremst, weil die Beschickung mit Pausen erfolgt, weil zu feine Endkörnung den Brecher verlangsamt oder weil Störstoffe immer wieder zur Reinigung führen. Feuchte oder lehmige Beimengungen können den Durchsatz halbieren oder mehr.

Eine zu klein dimensionierte Anlage wird zur Engstelle der Baustelle und verlängert das Projekt. Eine zu groß dimensionierte Anlage kostet unnötig Miete und Transport. Wir legen die Klasse anhand realistischer Erwartungswerte aus – nicht anhand von Datenblatt-Höchstwerten. Geben Sie uns Materialart, Tagesmenge, Aufgabekorn, Bewehrungsanteil und gewünschte Endkörnung, dann empfehlen wir die passende Anlage.

Beschickung und Materialfluss auf der Baustelle

Eine Brecheranlage funktioniert nur so gut wie Beschickung und Materialabfluss. Die Aufgabe erfolgt typischerweise mit einem Radlader (für homogenes, vorgehaltenes Material) oder einem Bagger (für direkte Beschickung aus dem Abbruchhaufen, bei wechselnden Aufgabepositionen oder bei sehr großen Brocken, die der Radlader nicht heben würde). Der Aufgabebunker muss zur Beschickungsmaschine passen – ein zu kleiner Bunker bedeutet ständige Pausen für die Aufgabemaschine, ein zu großer kostet unnötig Stellfläche.

Mindestens ebenso wichtig wie die Aufgabe ist der Materialabfluss. Das Brechgut wird über das Hauptaustragsband ausgegeben; bei integriertem Vorsieb und Nachsieb kommen weitere Bänder für Fein- und Überkornabscheidung hinzu, ein Magnetabscheider trennt Bewehrungsstahl ab. Jede dieser Fraktionen braucht eine Halde oder einen Abtransport: Wenn die Halden vollaufen, steht die Anlage still. Bei größeren Tagesmengen kommen Dumper oder LKW zum Einsatz, die das Material kontinuierlich abfahren. Wir denken die komplette Maschinenkette mit – Beschickungsmaschine, Brecheranlage, ggf. Siebanlage, Abtransport – und kombinieren bei Bedarf Bagger, Radlader, Dumper, Container und Fahrplatten zu einer durchgängigen Baustellenlogistik.

Brecheranlage mit Siebanlage kombinieren

Bei Bauschutt, Beton, Asphalt und gemischtem Recyclingmaterial reicht eine Brecheranlage allein nicht, wenn definierte Endfraktionen produziert werden sollen. Die typische Aufbereitungskette: Vorsieb (oft direkt am Brecher integriert) trennt Feinanteil und Verunreinigungen ab. Brecheranlage zerkleinert das nutzbare Material auf definierte Maximalkorngröße. Magnetabscheider trennt Bewehrungsstahl heraus. Nachgeschaltete Siebanlage klassiert das Brechgut in mehrere Endfraktionen – Brechsand 0/8, Mineralgemisch 0/45, Schotterfraktion 8/22 oder andere wirtschaftlich verwertbare Klassen.

Das Ergebnis: Aus Abbruchmaterial entstehen verkaufsfähige Recyclingfraktionen direkt vor Ort, ohne externe Aufbereitung. Die wirtschaftlichen Effekte sind oft erheblich: Aushub und Abbruchmaterial werden zu nutzbarem Baustoff, Deponiekosten sinken, externer Materialzukauf entfällt teilweise oder ganz, Transportkosten reduzieren sich. Wir organisieren Brecheranlage, Siebanlage und ergänzende Maschinen wie Bagger, Radlader, Dumper, Fahrplatten und Container aus einer Hand – inklusive Logistik, Aufstellplan und gegebenenfalls Bediener.

Brecheranlage mit Bediener oder ohne Bediener mieten

Die Miete ohne Bediener ist der Standardfall, wenn Sie eigenes erfahrenes Personal haben. Voraussetzung ist eine Einweisung in die konkrete Anlage – Steuerung, Brechspalteinstellung, Wartungspunkte, Sicherheitseinrichtungen, Beschickungslogik – und die nötige Erfahrung im Umgang mit Brechtechnik. Bei komplexen Anlagen, kurzfristigen Einsätzen mit hoher Tagesleistung, fehlender Erfahrung im Team oder bei besonders herausforderndem Material (hoher Bewehrungsanteil, sehr harte Natursteine) kann die Miete mit Bediener die wirtschaftlichere Lösung sein. Der Bediener kommt vom Vermietpartner und wird stunden- oder tageweise abgerechnet.

Wir organisieren beide Varianten und beraten projektbezogen, welche Lösung passt. Bei Großprojekten mit langer Mietdauer lohnt es sich oft, eigene Mitarbeiter zu Beginn intensiv einweisen zu lassen und danach selbst zu fahren; bei kurzen, anspruchsvollen Einsätzen ist die Variante mit Bediener häufig die bessere Wahl.

Sicherheit, Staub, Lärm und Einsatzgrenzen

Der Betrieb von Brecheranlagen setzt unterwiesenes Personal voraus. Aufstellung, Betrieb, Beschickung und Wartung müssen nach Herstellerangaben und den geltenden Arbeitsschutzvorgaben erfolgen. Vor jedem Einsatz gehört eine Sichtkontrolle: Brechwerk, Förderbänder, Antrieb, Sicherheitseinrichtungen, Magnetabscheider. Im Betrieb dürfen keine Eingriffe in laufende Anlage erfolgen – Reinigung, Wartung und Brechspaltverstellung nur bei stillstehender, gesicherter Maschine. Personen im Schwenk- und Arbeitsbereich der Beschickungsmaschine sind klar zu trennen.

Staubentwicklung ist bei trockenem Material ein zentrales Thema – sowohl für die Anlagen-Funktion als auch für die Arbeitsumgebung und die Nachbarschaft. Modellabhängig sind Wasserbedüsungssysteme integriert oder nachrüstbar, die durch feinen Sprühnebel den Staubeintrag reduzieren. Bei staubintensiven Materialien, Recyclingmaterial und Abbruchmaterial können zusätzliche organisatorische Schutzmaßnahmen erforderlich sein. Lärm ist der zweite kritische Faktor – Brecheranlagen erzeugen modellabhängig erhebliche Geräuschpegel, die in Innenstadtnähe, in der Nähe von Wohngebieten oder bei Nachtbetrieb relevant werden können.

Störstoffe im Aufgabematerial – große Metallteile, Bewehrungsstahl in unerwarteter Stärke, Sprengmittelreste, Verbundwerkstoffe – können das Brechwerk beschädigen oder blockieren. Bei Stahlbeton und gemischtem Recyclingmaterial sind Magnetabscheider Standard, andere Störstoffe müssen vorab manuell entfernt oder über das Vorsieb ausgeschleust werden.

Je nach Einsatzort, Material, Betriebsdauer und örtlichen Vorgaben können Genehmigungs-, Anzeige-, Lärm-, Staub- oder Immissionsschutzanforderungen relevant sein – insbesondere bei längerer Aufstellung in Wohngebietsnähe, bei stationärem Betrieb oder bei Aufbereitung größerer Mengen. Diese rechtlichen Rahmenbedingungen sind projektspezifisch und werden von der verantwortlichen Bauleitung vor Ort geklärt; wir liefern die Maschine und beraten zur technischen Auslegung. Die tatsächliche Eignung einer Brecheranlage hängt von Materialart, Aufgabekorn, Armierung, Störstoffen, Feuchtigkeit, gewünschter Endkörnung, Brechertyp und Beschickung ab – pauschale Garantien zur Trennqualität, zum Durchsatz oder zur rechtlichen Einsatzfähigkeit sind unseriös.

Brecheranlage mit Lieferung, Aufbau und Rückholung deutschlandweit mieten

Wir organisieren Brecheranlagen bundesweit über unser Partnernetzwerk. Sagen Sie uns Einsatzort, Anlagentyp, Aufstellsituation und gewünschten Übergabepunkt, dann planen wir Transport, Aufbau, Einweisung und Rückholung passend dazu. Mobile Brecheranlagen werden auf Tieflader transportiert, bei größeren Anlagen kommt Sondertransport mit entsprechenden Genehmigungen – das organisieren wir mit. Auf Wunsch übernehmen wir Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung des Bedienpersonals vor Ort. Sie haben einen Ansprechpartner für die gesamte Anmietung – von der ersten Anfrage über Transport, Aufbau und Einsatz bis zur Rückholung – und erhalten ein Angebot und eine Rechnung, auch wenn Anlagen aus mehreren Mietstationen stammen.

Brecheranlage mieten statt kaufen

Brecheranlagen sind teure, technisch aufwändige Maschinen mit erheblichem Wartungs- und Verschleißteilbedarf – Brechbacken, Prallleisten, Brechkegel, Siebmatten und Förderbänder sind Verschleißteile mit begrenzter Standzeit. Eine eigene Anlage rechnet sich nur bei dauerhaft hoher Auslastung – im täglichen Betrieb von Recyclingbetrieben, Steinbrüchen oder großen Bauunternehmen mit konstantem Aufbereitungsbedarf. Für projektbezogene Einsätze, Auftragsspitzen, einmalige Großbaustellen oder Aufbereitung mit wechselnden Materialien ist die Miete fast immer die wirtschaftlichere Lösung.

Sie vermeiden Anschaffungskosten und Kapitalbindung, müssen weder Wartung noch Lagerung dauerhaft selbst tragen, müssen keine eigene Verschleißteilorganisation aufbauen und können den passenden Brechertyp für jeden Einsatz wählen – Backenbrecher für die Stahlbeton-Vorzerkleinerung, Prallbrecher für die Bauschuttaufbereitung, Kegelbrecher für die Naturstein-Nachzerkleinerung, Brecher-Sieb-Kombination für die einstufige RC-Schotterproduktion. Tages-, Wochen-, Monats- und Projektmiete sind die typischen Modelle. Auftragsspitzen, Großabbrüche, Sanierungsprojekte und saisonale Einsätze lassen sich so wirtschaftlich abdecken, ohne dass Kapital in Maschinen gebunden ist, die zwischen den Einsätzen ungenutzt im Hof stehen.

Hersteller und Modelle im Brecheranlagen-Mietmarkt

Je nach Verfügbarkeit organisieren wir mobile Brecheranlagen, Backenbrecher, Prallbrecher, Kegelbrecher und Recyclingbrecher etablierter Hersteller wie Kleemann, Powerscreen, Terex Finlay, McCloskey, Metso, Sandvik, Keestrack, Rubble Master, EvoQuip, Portafill, Anaconda, Rockster, SBM, Komatsu, Hartl, Tesab, Gipo oder vergleichbarer Hersteller. Welcher Hersteller im konkreten Fall passt, klären wir in der Anfrage anhand Ihrer Anforderungen an Materialart, Aufgabekorn, Armierung, Endkörnung, Durchsatzbedarf, Einsatzort und Mietdauer. Modellbeispiele dienen ausschließlich zur Orientierung – verbindlich ist immer das Angebot, das wir auf Basis Ihrer konkreten Anfrage zusammenstellen. Technische Daten konkreter Modelle prüfen wir individuell.

Warum Brecheranlage bei Novaro mieten?

Eine Anfrage statt mehrere Anbieter parallel zu kontaktieren. Wir nehmen Ihre Anforderungen auf, prüfen, welcher Brechertyp wirklich passt, und organisieren die Anlage über unser bundesweites Partnernetzwerk. Sie sprechen nicht mit einem Callcenter, sondern mit einem festen Ansprechpartner, der Ihre Anfrage von Anfang bis Ende begleitet.

Sie bekommen mobile Brecheranlagen, Backenbrecher, Prallbrecher, Kegelbrecher und Recyclingbrecher aus einer Hand. Materialart, Aufgabekorn, Endkörnung, Armierung, Durchsatz, Beschickung, Siebung, Magnetabscheider und Aufstellfläche denken wir mit. Transport, Aufbau und Rückholung organisieren wir – auch bei Sondertransport für große Anlagen. Sie erhalten eine Rechnung – auch wenn Anlagen aus mehreren Mietstationen stammen. Und Sie können die Brecheranlage mit weiterer Bautechnik kombinieren: Siebanlagen für die Klassierung, Kettenbagger und Mobilbagger für die Beschickung, Radlader für homogenes Aufgabematerial, Dumper für den Materialabtransport, Container für die Lagerung, Fahrplatten für die Aufstellfläche und mehr bekommen Sie ebenfalls über uns. So entsteht aus einer einzelnen Mietanfrage eine vollständige Aufbereitungslogistik für Ihre Abbruchbaustelle, Ihren Recyclinghof oder Ihr Großprojekt.

Ablauf der Mietanfrage

  • Brecheranlage oder Einsatzanforderung auswählen – Backenbrecher, Prallbrecher, Kegelbrecher, Brecher-Sieb-Kombination
  • Mietzeitraum und Einsatzort angeben
  • Materialart, Tagesmenge und Aufgabekorn beschreiben
  • Gewünschte Endkörnung und geplante Wiederverwendung nennen
  • Armierung, Bewehrungsstahl-Anteil, Störstoffe und Materialfeuchte angeben
  • Beschickung mit Bagger oder Radlader beschreiben – mit oder ohne Mietgerät
  • Aufstellfläche, Zufahrt und Austragsbereiche nennen
  • Bedarf an Siebanlage, Bagger, Radlader, Dumper oder Container angeben
  • Wir prüfen passenden Brechertyp, Verfügbarkeit, Transport und Rückholung
  • Sie erhalten ein konkretes Angebot
  • Lieferung, Aufbau oder Abholung am vereinbarten Einsatzort abstimmen
  • Brecheranlage einsetzen – durch eigenes oder mitgeliefertes Personal
  • Rückholung nach Mietende organisieren wir

Häufige Fragen zum Brecheranlage mieten

Wo kann ich eine Brecheranlage mieten?

Bei Novaro mieten Sie Brecheranlagen bundesweit. Wir organisieren mobile Brecheranlagen, Backenbrecher, Prallbrecher, Kegelbrecher und Brecher-Sieb-Kombinationen über unser Partnernetzwerk und liefern per Tieflader oder Sondertransport an den vereinbarten Einsatzort.

Was kostet eine Brecheranlage zur Miete?

Die Mietkosten hängen von Brechertyp, Anlagengröße, Durchsatzklasse, Mietdauer, Einsatzort, Transport, Aufbau, Zubehör, Bedienpersonal und Verfügbarkeit ab. Sie erhalten ein konkretes Angebot passend zu Ihrer Anfrage.

Welche Brecheranlage brauche ich?

Das hängt vom Material, vom Aufgabekorn, von der gewünschten Endkörnung, vom Bewehrungsanteil und vom Durchsatzbedarf ab. Backenbrecher für hartes, grobes Material und Stahlbeton, Prallbrecher für Bauschutt-Recycling und Asphalt, Kegelbrecher für Naturstein-Nachzerkleinerung.

Welche Brecheranlage für Bauschutt und Recyclingmaterial?

Prallbrecher in der mittleren Klasse mit Vorsieb und Magnetabscheider sind die typische Wahl. Bei sehr großen Aufgabebrocken kommt ein Backenbrecher als Vorstufe zum Einsatz.

Welche Brecheranlage für Beton und Stahlbeton?

Reiner Beton: Prallbrecher mit Magnetabscheider. Stahlbeton mit dichter Bewehrung: meist Backenbrecher mit Überbandmagnet, weil Bewehrungsstahl im Prallbrecher zu Stillständen führen kann.

Welche Brecheranlage für Asphalt?

Prallbrecher in der mittleren Klasse mit angepassten Drehzahlen, modellabhängig mit Wasserbedüsung gegen Staub und Verkleben.

Welche Brecheranlage für Naturstein?

Backenbrecher als Vorzerkleinerung, Kegelbrecher als Nachzerkleinerung. Bei kleineren Mengen reicht ein einstufiger Backenbrecher.

Backenbrecher oder Prallbrecher mieten?

Backenbrecher für Vorzerkleinerung, hartes Material, Stahlbeton und große Aufgabebrocken. Prallbrecher für Recyclingmaterial, Asphalt, Beton mit moderater Bewehrung und kubische, hochwertige Endkörnung.

Prallbrecher oder Kegelbrecher mieten?

Prallbrecher für Bauschutt, Asphalt und Recyclingmaterial mit moderater Bewehrung. Kegelbrecher für hochwertige Nachzerkleinerung von hartem Naturstein, meist nach einem Backenbrecher als Vorstufe.

Was ist der Unterschied zwischen Brecheranlage und Siebanlage?

Eine Brecheranlage zerkleinert Material auf definierte Maximalkorngröße. Eine Siebanlage trennt Material nach Korngröße in mehrere Fraktionen, ohne es zu zerkleinern. Bei Bauschutt und Beton werden meist beide kombiniert.

Wann brauche ich eine Brecheranlage?

Sobald Material zu groß ist, um direkt wiederverwertet oder weiterverarbeitet zu werden – etwa Betonbrocken aus dem Abbruch, Asphaltplatten aus der Sanierung, Naturstein aus dem Steinbruch. Die Brecheranlage zerkleinert auf nutzbare Korngröße.

Kann ich Brecheranlage und Siebanlage kombinieren?

Ja. Wir organisieren Brecher, Siebanlage und ergänzende Maschinen wie Bagger, Radlader, Dumper und Container aus einer Hand – als komplette Aufbereitungskette für Bauschutt, Beton, Asphalt und Recyclingmaterial.

Kann ich eine Brecheranlage mit Bagger oder Radlader beschicken?

Ja. Beide Beschickungsarten sind üblich – Radlader bei homogenem, vorgehaltenem Material, Bagger bei direkter Beschickung aus dem Abbruchhaufen oder bei sehr großen Brocken. Wir organisieren auf Wunsch das passende Beschickungsgerät mit.

Welche Endkörnung kann eine Brecheranlage erzeugen?

Modellabhängig. Backenbrecher liefern eher gröbere Endfraktionen mit kantiger Kornform, Prallbrecher kubischere und feinere Fraktionen, Kegelbrecher die hochwertigsten Splittqualitäten. Welche Endkörnung passt, hängt vom Brechspalt und der gewünschten Nachverwertung ab.

Wie viel Durchsatz schafft eine Brecheranlage?

Modellabhängig und stark material- und einsatzabhängig. Datenblatt-Maximalwerte gelten für Idealbedingungen; in der Praxis liegt der Durchsatz oft deutlich darunter, weil Bewehrungsstahl, Feuchtigkeit, Beschickungspausen und feine Endkörnung den realen Wert reduzieren.

Wie groß muss die Aufstellfläche sein?

Modellabhängig. Mobile Brecheranlagen brauchen Platz für die Anlage selbst, den Aufgabebereich der Beschickungsmaschine und die Halden für Brechgut, Überkorn und ausgeschiedenen Bewehrungsstahl. Bei größeren Anlagen mit nachgeschalteter Siebanlage sind häufig mehrere Hundert Quadratmeter sinnvoll.

Braucht eine Brecheranlage eine Genehmigung?

Je nach Einsatzort, Material, Betriebsdauer und örtlichen Vorgaben können Genehmigungs-, Anzeige-, Lärm- oder Immissionsschutzanforderungen relevant sein – insbesondere in Wohngebietsnähe, bei stationärem Betrieb oder bei längerer Aufstellung. Diese Klärung erfolgt projektspezifisch durch die verantwortliche Bauleitung.

Kann ich eine Brecheranlage mit oder ohne Bediener mieten?

Beides ist möglich. Ohne Bediener bei eigenem erfahrenem Personal, mit Bediener bei komplexen Anlagen, kurzen Einsätzen mit hoher Tagesleistung oder bei fehlender Erfahrung im Team.

Sind Brecheranlagen versichert?

Ja, alle Brecheranlagen sind versichert.

Kann Novaro Brecheranlagen deutschlandweit liefern?

Ja, wir organisieren Transport, Aufbau und Rückholung bundesweit über unser Partnernetzwerk – per Tieflader oder Sondertransport, je nach Anlagengröße.

Welche Hersteller gibt es bei Brecheranlagen?

Je nach Verfügbarkeit organisieren wir Anlagen etablierter Hersteller wie Kleemann, Powerscreen, Terex Finlay, McCloskey, Metso, Sandvik, Keestrack, Rubble Master, EvoQuip, Portafill, Anaconda, Rockster, SBM, Komatsu, Hartl, Tesab, Gipo oder vergleichbarer Anbieter.

Jetzt Brecheranlage mieten

Brecheranlage mieten, mobilen Backenbrecher organisieren, Prallbrecher für die Bauschuttaufbereitung anfragen oder Kegelbrecher für die Naturstein-Nachzerkleinerung holen – all das läuft bei Novaro über eine zentrale Anfrage. Wir stimmen Brechertyp, Materialart, Aufgabekorn, Armierung, Endkörnung, Durchsatz, Beschickung und Transport mit Ihrem Projekt ab, organisieren die passende Lösung deutschlandweit, beraten persönlich und kümmern uns um Lieferung, Aufbau und Rückholung. So bekommen Sie die richtige Aufbereitungslösung für Bauschutt, Beton, Stahlbeton, Asphalt, Naturstein, Recyclingmaterial, Abbruch, Rückbau, Tiefbau, Straßenbau, Steinbruch, Deponie und Baustoffrecycling – ohne Standardmaschine, sondern projektbezogen, wirtschaftlich und mit klarer Abwicklung.

Stellen Sie jetzt Ihre Mietanfrage – wir melden uns mit einem konkreten Angebot.

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