Grader mieten

Grader mieten - günstig & sofort verfügbar

  • Passende Klasse für jede Fläche

    Anbaugrader für Wirtschaftswege und Forststraßen, Motorgrader 12–18 t für Straßen- und Tiefbau, schwere Grader 18–25 t für Industrieflächen und Großbaustellen, Großgrader für Tagebau und Deponie. Wir prüfen Flächengröße, Material und Toleranz – und schicken die Maschine, die wirklich planiert.

  • Grader aus Ihrer Region

    Motorgrader brauchen Schwertransport – jeder Kilometer kostet. Durch unser bundesweites Partnernetzwerk finden wir Grader möglichst nah am Einsatzort. Das senkt Transportkosten erheblich und verkürzt die Lieferzeit, auch bei kurzfristigem Bedarf.

  • Mit Fahrer oder Maschinensteuerung

    Ein Grader ist nur so gut wie sein Bediener. Auf Wunsch organisieren wir einen erfahrenen Fahrer dazu – oder Grader mit Laser-, GPS- oder 3D-Steuerung für enge Toleranzen. Ihr Ansprechpartner berät, was sich für Ihr Projekt wirklich rechnet.

Häufig gestellte Fragen zur Miete

Mit wem schließe ich den Mietvertrag ab?

Der Mietvertrag wird direkt mit Novaro geschlossen.

Woher stammen die Maschinen auf Novaro?

Die Maschinen stammen aus unserem deutschlandweiten Netzwerk geprüfter Vermietpartner.

Fallen bei Novaro zusätzliche Servicekosten an?

Bei Novaro entstehen lediglich die Miete sowie mögliche Mietnebenkosten. Für unseren Service fallen keine zusätzlichen Gebühren an.

Muss ich mich registrieren, um eine Maschine zu mieten?

Nein, eine Registrierung ist nicht erforderlich. Sie können direkt eine Mietanfrage stellen.

Gibt es einen persönlichen Ansprechpartner für meine Anfrage?

Ja, Sie erhalten einen persönlichen Ansprechpartner für Beratung und Abwicklung.

Kann ich Maschinen deutschlandweit mieten?

Ja, dank unserem Partnernetzwerk können Sie alle Maschinen deutschlandweit mit kurzen Transportwegen mieten.

Wie findet Novaro die passende Maschine für mein Projekt?

Wir prüfen Ihre Anfrage und finden über unser Partnernetzwerk deutschlandweit die passende Maschine.

Welche Maschinen kann ich über Novaro mieten?

Über Novaro können Sie zahlreiche Maschinen und Bautechnik für verschiedenste Bauprojekte mieten.

Sind die Maschinen bei der Miete versichert?

Ja, unsere Vermieter bieten für alle Maschinen eine passende Maschinenbruchversicherung an.

An wen wende ich mich bei Fragen zur laufenden Miete?

Bei Fragen rund um Ihre Miete steht Ihnen Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Novaro zur Verfügung unter +49 151 17979791.

Wie läuft die Zahlung?

Die Zahlung erfolgt bequem per Rechnung direkt an Novaro.

Wer organisiert den Transport der Maschinen?

Der Transport wird durch uns oder den jeweiligen Vermieter organisiert. Dabei arbeiten wir mit zahlreichen Speditionen zusammen.

Tausende Baumaschinen mieten über unser Mietportal

Grader mieten – Motorgrader, Anbaugrader und Planiermaschinen deutschlandweit

Wer einen Grader mieten möchte, braucht keine Erdbaumaschine, sondern eine Präzisionsmaschine für exakte Höhen, saubere Profile und belastbare Flächen. Motorgrader (auch Straßenhobel, Erdhobel oder Planierer genannt) werden dort eingesetzt, wo Bagger, Radlader und Planierraupe an die Grenzen ihrer Genauigkeit kommen – beim Herstellen von Planum, Frostschutzschicht, Schottertragschicht, Bankett oder definiertem Querprofil. Wo andere Maschinen grob vorbereiten, übernimmt der Grader die Feinplanie.

Über Novaro mieten Sie Grader bundesweit – vom Anbaugrader für Traktor und Radlader über den kompakten Motorgrader für Wege- und Bankettarbeiten bis zum schweren Großgrader für Autobahn-, Flughafen- und Tagebauflächen. Eine Anfrage, ein Ansprechpartner, ein Angebot – auch wenn die Maschine aus einer anderen Region kommen muss.

Grader werden hauptsächlich gemietet von: Straßenbauern, Tiefbauern, Erdbauern, Trassenbauern, Infrastrukturunternehmen, Kommunen und kommunalen Bauhöfen, Industrie- und Werksbauern, Deponiebetreibern, Tagebau- und Steinbruchbetreibern, Sportplatzbauern, Flughafenbetreibern, Glasfaser- und Energieinfrastrukturbauern. Auch landwirtschaftliche Großbetriebe und Forstbetriebe fragen Grader oder Anbaugrader für Wirtschaftswege und Forststraßen an.

Welche Grader können Sie über Novaro mieten?

Wir organisieren alle gängigen Graderklassen über unser bundesweites Partnernetzwerk:

  • Motorgrader mieten – selbstfahrende Grader von kompakt (bis 12 t) bis schwer (über 25 t)
  • Anbaugrader mieten – Grader-Anbaugeräte für Radlader, Traktor und Schlepper
  • Grader mit Maschinensteuerung mieten – mit Laser-, GPS- oder 3D-Steuerung für hohe Toleranzen
  • Grader mit Fahrer mieten – inklusive erfahrenem Bediener für Feinplanie und anspruchsvolle Profile

Wer in der Suche „Motorgrader mieten", „Straßenhobel mieten", „Erdhobel mieten", „Planierer mieten", „Grader verleih" oder „Grader leihen" tippt, ist bei einer dieser Kategorien richtig.

Motorgrader oder Anbaugrader – was passt zu Ihrem Projekt?

Bevor wir in die Klassen gehen, die wichtigste Vorentscheidung: Brauchen Sie einen vollwertigen Motorgrader oder reicht ein Anbaugrader an einer vorhandenen Trägermaschine?

Ein Motorgrader ist eine eigenständige selbstfahrende Maschine mit langer Geometrie, eigenem Motor, Vorderachse, Hinterwagen und zentraler Mittelschar. Hohe Flächenleistung, hohe Präzision, geeignet für Tagesleistungen ab mehreren tausend Quadratmetern. Einsatz: Straßenbau, Tiefbau, Industrieflächen, Deponien, Großbaustellen, Trassenbau, Flughäfen.

Ein Anbaugrader ist ein Grader-Anbaugerät, das an Radlader, Traktor oder Schlepper montiert wird. Niedrigere Investition, mehr Flexibilität (Trägermaschine wird sowieso gebraucht), aber geringere Flächenleistung und Präzision als ein Motorgrader. Einsatz: Wirtschaftswege, Forststraßen, kommunaler Wegebau, kleinere Tiefbauflächen, Bankettarbeiten an Landstraßen, landwirtschaftliche Wege, Reitanlagen, Pferdesport, Pisten- und Sportflächenpflege.

Faustregel: Ab 5.000 m² Tagesleistung oder hohen Toleranzanforderungen → Motorgrader. Bis dahin oder bei vorhandener Trägermaschine → Anbaugrader.

Wer „Anbaugrader mieten", „Grader für Traktor mieten", „Grader für Radlader mieten", „Mini Grader mieten" oder „Grader Anbaugerät" sucht, ist im Anbaugrader-Segment richtig.

Die Motorgrader-Systematik: Vier Klassen, vier Einsatzlogiken

Der deutsche Motorgrader-Mietmarkt ist nach Einsatzgewicht in Tonnen strukturiert. Wer die Systematik versteht, findet schneller die richtige Maschine.

Standardklassen im Mietmarkt:

  • Kompakte Motorgrader bis ca. 12 t
    Scharbreite ca. 3,0–3,4 m. Einsatz: kommunale Wegepflege, Wirtschaftswege, schmale Baustraßen, GaLaBau-Großflächen, ländlicher Wegebau, Bankettarbeiten. Im Mietmarkt seltener als mittlere Klassen, auf Anfrage organisierbar.

  • Mittlere Motorgrader 12–18 t
    Scharbreite ca. 3,7–4,0 m. Einsatz: Straßenunterbau, Schottertragschichten, Frostschutz, Baustraßen, Industrieflächen, Parkplätze, kommunaler Straßenbau, Trassenbau. Die im Mietmarkt am häufigsten gesuchte Klasse.

  • Schwere Motorgrader 18–25 t
    Scharbreite ca. 4,0–4,3 m. Einsatz: Autobahn- und Bundesstraßenbau, große Industrieflächen, Flughafenflächen, Deponien, Logistikflächen, Dammbau, lange Baustraßen. Standard für professionelle Großbaustellen.

  • Großgrader über 25 t
    Scharbreite über 4,3 m. Einsatz: Tagebau, Steinbruch, Großdeponien, Minenstraßen, schwere Erdbewegung, Werksflächen mit hoher Tagesleistung. Spezialgeräte mit längerem Vorlauf.

Premium-Varianten: Viele Motorgrader gibt es zusätzlich mit Allradantrieb (Vorteil bei Steigungen, weichen Böden, lockeren Schichten), Knicklenkung (engere Wenderadien), Heckaufreißer/Ripper (für verdichtete Oberflächen), Frontschild (Materialverteilung, Winterdienst) und Maschinensteuerung (Laser, GPS, 3D, UTS).

Welcher Grader passt zu welchem Einsatz? Die Entscheidungslogik

Die häufigsten Fehlentscheidungen beim Grader-Mieten: zu kleine Maschine für die Tagesleistung (verlängert die Bauzeit), zu große Maschine für enge Baustellen (Transport- und Wendeprobleme), Motorgrader gemietet, wo ein Anbaugrader gereicht hätte (oder umgekehrt), Grader ohne Fahrer gemietet, ohne dass eigenes Personal die Maschine wirklich beherrscht (schlechte Feinplanie kostet später mehr als der Fahrer).

In der Praxis entscheiden fünf Faktoren: Flächengröße, Material, Toleranzanforderung, Trägermaschine vorhanden ja/nein, Fahrer vorhanden ja/nein. Erst wenn alle fünf passen, ist der Grader die richtige Wahl.

Grader, Planierraupe oder Radlader?

Ein Bagger löst und lädt Material. Ein Radlader transportiert und verteilt Material. Eine Planierraupe schiebt Material kraftvoll auf kurzen Strecken und arbeitet auf schwierigem Untergrund. Ein Grader arbeitet feiner: Er stellt Ebenheit, Querneigung, Längsprofil und Profilgenauigkeit her.

Faustregel:

  • Material lösen und schieben → Planierraupe
  • Material laden und transportieren → Radlader
  • Material exakt profilieren und nivellieren → Grader
  • Material verdichten → Walze

Auf größeren Baustellen arbeiten alle vier zusammen: Bagger plus Dumper plus Radlader plus Grader plus Walzenzug ist der Standard-Maschinenpark im Tiefbau.

Grader mit oder ohne Maschinensteuerung?

Ohne Steuerung: sinnvoll für klassische Schottertragschichten, Wegebau, Bankette, kommunale Wegepflege und kleinere Flächen. Erfahrener Fahrer reicht oft aus.

Mit Lasersteuerung: sinnvoll für ebene Flächen oder Flächen mit konstantem Gefälle – Sportplätze, Hallenvorfelder, Industrieflächen, Parkplätze, Beton- und Asphaltunterbau.

Mit GPS- oder 3D-Steuerung: sinnvoll für komplexe Geländemodelle, Straßenbau mit wechselnden Gefällen, Trassenbau, Flughafenflächen und Projekte mit digitalen Planungsdaten. Standard auf modernen Großbaustellen.

Mit UTS-Steuerung (Universal Total Station): sinnvoll, wo GPS-Empfang eingeschränkt ist (Tunnel, dichte Bebauung) oder besonders hohe Genauigkeit gefordert wird.

Faustregel: Ab 1.000 m² mit definierten Toleranzen lohnt sich Lasersteuerung. Ab komplexem Geländemodell oder digitalen Planungsdaten lohnt sich 3D.

Grader mit oder ohne Fahrer?

Mit Fahrer (häufiger gewählt): Ein Grader ist technisch eine der anspruchsvollsten Baumaschinen. Scharstellung, Materialfluss, Geschwindigkeit, Neigung, Profilaufbau – das alles muss zusammenpassen, sonst ist die Feinplanie unbrauchbar. Bei Straßenbau, Industrieflächen, GPS-Arbeiten und engen Toleranzen ist ein erfahrener Fahrer fast immer die wirtschaftlichere Wahl. Eine schlechte Feinplanie kostet im Folgegewerk (Asphalt, Beton, Pflaster) deutlich mehr als der Fahrer im Tagessatz.

Ohne Fahrer: sinnvoll, wenn im Unternehmen erfahrene Maschinisten vorhanden sind. Gerade größere Tiefbau- und Straßenbauunternehmen verfügen oft über Personal, das Motorgrader sicher und produktiv bedient.

Faustregel: Im Zweifel mit Fahrer mieten – die zusätzlichen Kosten amortisieren sich meist über bessere Flächenqualität und kürzere Arbeitszeit.

Anbaugrader oder Motorgrader?

Diese Entscheidung hängt vor allem an der Tagesleistung und der vorhandenen Trägermaschine:

Anbaugrader für Radlader/Traktor: ideal bis ca. 2.000 m²/Tag, für Wirtschaftswege, Forststraßen, kommunale Wegepflege, landwirtschaftliche Wege. Trägermaschine wird in der Regel sowieso gebraucht – günstiger und logistisch einfacher.

Motorgrader: ab ca. 2.000 m²/Tag, für Straßenbau, Industrieflächen, Trassen, Großbaustellen. Höhere Mietkosten, aber deutlich höhere Flächenleistung und Präzision.

Grader mieten – was kostet es?

Mietpreise hängen von Graderklasse (Anbaugrader vs. Motorgrader, Gewichtsklasse), Ausstattung, Mietdauer, Maschinentransport, Fahrerbedarf und Region ab. Grobe Orientierung:

  • Anbaugrader: Tagesmiete günstig, vergleichbar mit anderen Anbaugeräten für Radlader/Traktor
  • Kompakte Motorgrader (bis 12 t): Tagesmiete im mittleren Segment, Wochenmiete deutlich günstiger
  • Mittlere Motorgrader (12–18 t): Premium-Segment, Wochen- und Monatsmiete spürbar wirtschaftlicher
  • Schwere Motorgrader (18–25 t) und Großgrader: oberes Premium-Segment, fast immer mit Fahrer und Maschinentransport

Maschinensteuerung (Laser, GPS, 3D): Aufpreis, der sich bei größeren Flächen über die schnellere und präzisere Arbeit refinanziert

Bei Motorgradern ist der Maschinentransport per Tieflader häufig der größte Einzelposten bei kurzen Mieten – größere Grader brauchen Schwertransporte und teils Genehmigungen. Bei längeren Einsätzen relativiert sich dieser Anteil. Bei Asphaltarbeiten oder schmutzintensiven Flächen kann eine Reinigungspauschale anfallen.

Den exakten Preis für Ihren Einsatz nennen wir im Angebot – nach Prüfung von Standort, Zeitraum, Maschinenklasse, Ausstattung und Fahrerbedarf.

Motorgrader mieten – die Kernkategorie

Motorgrader sind die meistgemietete Graderkategorie im deutschen Mietmarkt. Sie ersetzen auf Großbaustellen die Eigenmaschine, im kommunalen Bauhof die Saisonspitzen-Reserve, im Straßenbauunternehmen die Spezialmaschine, die nur projektweise gebraucht wird.

Typische Ausstattung:

  • Hydraulisch verstellbare Mittelschar mit Drehring (oft 360°)
  • Scharseitenverschiebung, Scharneigung, Scharwinkelverstellung
  • Optional: Frontschild, Heckaufreißer/Ripper, Scarifier
  • Allradantrieb oder Tandemhinterachse
  • Knicklenkung für engere Wenderadien
  • Komfortkabine mit Klimaanlage, Heizung, Joysticksteuerung
  • LED-Arbeitsbeleuchtung, Rückfahrkamera, Telematik
  • Optional: Lasersteuerung, GPS-Steuerung, 3D-Maschinensteuerung, UTS

Häufig nachgefragte Modelle:

  • Caterpillar: Cat 120, 120K, 120M, 12H, 12M, 140H, 140K, 140M, 150, 160H, 160M, 14M, 16M
  • Komatsu: GD555, GD655-5, GD655-6, GD655-7, GD675
  • John Deere: 620G, 622G, 670G, 672G, 770G, 772G, 872G
  • Volvo: G930, G940, G946, G960, G970, G976
  • HBM-Nobas: BG 110, BG 160, BG 190 (in DE besonders verbreitet im Gebrauchtmaschinenmarkt)
  • CASE: 836, 845
  • O&K: F106, F156
  • XCMG/Sany/LiuGong: GR135, GR165, GR180, GR215, SAG160, SAG200

Wer „Cat Grader mieten", „Caterpillar 140M mieten", „Komatsu Grader mieten", „Komatsu GD655 mieten", „John Deere Grader mieten", „Volvo Grader mieten", „HBM Grader mieten" oder „HBM-Nobas Grader mieten" sucht, findet über Novaro das passende Modell – vorbehaltlich regionaler Verfügbarkeit.

Anbaugrader mieten – Grader-Anbaugerät für Radlader und Traktor

Anbaugrader sind die wirtschaftliche Lösung, wenn eine Trägermaschine (Radlader, Traktor, Schlepper) bereits vorhanden ist und nur projektweise eine Planierfunktion gebraucht wird. Standard im Wirtschaftswegebau, Forststraßenbau, kommunalen Bauhof und in der Landwirtschaft mit großen Hofflächen.

Bauformen:

  • Anbaugrader für Radlader: Aufnahme über Schnellwechsler, Eigengewicht je nach Modell, Scharbreite ca. 2,0–3,0 m
  • Anbaugrader für Traktor / Schlepper: Dreipunktanbau oder Heckanbau, Scharbreite ca. 2,0–2,8 m, oft mit hydraulischer Verstellung
  • Anbau-Grader für Lkw oder Pickup: seltener, vor allem für sehr leichte Wegepflege

Typische Einsätze:

  • Wirtschaftswege und Feldwege profilieren
  • Forststraßen pflegen und Spurrinnen ausgleichen
  • Kommunale Schotterwege und Wirtschaftsstraßen instand halten
  • Reitplätze, Reitanlagen und Pferdesportflächen abziehen
  • Pisten- und Sportflächenpflege
  • Kleine Baustraßen und Zufahrten herstellen
  • Schneeräumung auf Werks- und Wirtschaftswegen

Wer „Anbaugrader mieten", „Grader für Traktor mieten", „Grader für Radlader mieten", „Mini Grader mieten" (oft mit Tippfehler „Mini Greder") oder „Grader Anbaugerät mieten" sucht, ist hier richtig.

Grader nach Einsatzbereich – schnelle Orientierung

Grader werden in sehr unterschiedlichen Branchen eingesetzt. Welche Maschine die richtige ist, hängt stark vom Einsatzbereich ab:

  • Straßenbau (klassischer Einsatz):
    Mittlere bis schwere Motorgrader 12–25 t, oft mit GPS- oder 3D-Steuerung. Aufgaben: Planum, Frostschutzschicht, Schottertragschicht, Bankett, Unterbau für Asphalt. Hier entscheidet die Feinplanie über die spätere Asphaltqualität.

  • Tiefbau und Erdbau:
    Mittlere Motorgrader 12–18 t mit Heckaufreißer und Allradantrieb. Aufgaben: Bauflächen, Schotterflächen, Zufahrten, Tragschichten, Baustraßenpflege. Klassische Maschinenkette: Bagger – Dumper – Radlader – Grader – Walzenzug.

  • Trassenbau (Glasfaser, Energie, Leitungen, Bahn):
    Mittlere Motorgrader mit Allrad und 3D-Steuerung. Aufgaben: lange lineare Profile, Baustraßen entlang der Trasse, Zuwegungen zu Windparks, Wartungswege. Stark wachsendes Segment durch Glasfaser- und Energieinfrastrukturausbau.

  • Wegebau und Wirtschaftswege:
    Anbaugrader oder kompakte Motorgrader. Aufgaben: Spurrinnen ausgleichen, Schotter verteilen, Dachprofil herstellen, Wasserführung verbessern, Bankette ziehen. Hier ist Wirtschaftlichkeit wichtiger als Hochpräzision.

  • Industrieflächen, Logistik- und Werksflächen:
    Schwere Motorgrader 18–25 t mit Lasersteuerung oder 3D. Aufgaben: Hallenvorfelder, Lagerplätze, Containerflächen, Werksstraßen, Unterbau für Asphalt oder Beton. Hohe Ebenheits- und Tragfähigkeitsanforderungen.

  • Deponiebau, Tagebau, Steinbruch:
    Schwere Motorgrader und Großgrader mit Allrad und Heckaufreißer. Aufgaben: Fahrwegpflege, Haldenprofilierung, Betriebswege, Materialflächen, Rampengestaltung, Steinbruchzufahrten. Hier zählen Robustheit und Zugkraft mehr als Präzision.

  • Sportplatz- und Reitplatzbau:
    Mittlere Motorgrader oder Anbaugrader, oft mit Lasersteuerung. Aufgaben: Feinplanie, Drainagegefälle, Tragschichtaufbau für Kunstrasen, Naturrasen, Reitplatz, Tennisanlage. Bei engen Toleranzen Lasersteuerung Pflicht.

  • Flughafenbau und Großflächen:
    Schwere Motorgrader und Großgrader mit 3D-Steuerung und Fahrer. Aufgaben: Vorfelder, Rollwege, Logistikflächen mit definierter Entwässerung. Hohe Toleranzanforderungen und Dokumentationspflicht.

  • Winterdienst auf Großflächen:
    Motorgrader mit Frontschild, Allrad und LED-Beleuchtung. Aufgaben: Werksstraßen, Baustraßen, Industrieflächen, Flughafenflächen, lange Zufahrten, Deponiewege. Auf großen Flächen wirtschaftlicher als Schneepflüge.

Anbaugeräte und Werkzeuge am Grader

Die Mittelschar ist das zentrale Werkzeug jedes Graders – mit ihr werden Flächen nivelliert, Quergefälle hergestellt, Bankette profiliert. Je nach Modell sind Scharbreiten von ca. 3,0 bis über 4,3 m möglich, mit hydraulischer Verstellung in Höhe, Winkel, Seitenauslage und Neigung.

Wichtige zusätzliche Werkzeuge:

  • Frontschild: für Materialverteilung, leichte Räumarbeit, Baustraßenpflege und Winterdienst. Erweitert die Flexibilität, ersetzt aber nicht die Mittelschar.
  • Heckaufreißer / Ripper / Scarifier: zum Aufbrechen verdichteter, harter oder verkrusteter Oberflächen – alte Baustraßen, verdichteter Schotter, harte Untergründe. Macht den Grader zur Vorbereitungs- und Profilierungsmaschine in einem.
  • Drehring 360°: ermöglicht Scharstellung in jedem Winkel – wichtig für Bankette, Böschungen und Spezialprofile.

Wichtige technische Kennwerte beim Grader

Auswahlrelevant sind: Einsatzgewicht, Motorleistung, Scharbreite, maximale Schartiefe, Scharseitenverschiebung, Scharwinkel, Bodenfreiheit, Wenderadius, Knickwinkel, Antriebsart (Allrad oder Hinterrad), Tandemhinterachse, Bereifung, Heckaufreißer, Frontschild, Transportlänge, Transportbreite, Transporthöhe, Maschinensteuerung, Emissionsklasse (Stage IV oder Stage V – wichtig für Umweltzonen), Kabinenausstattung.

Bei der Anfrage ist der Transport besonders relevant: Ein schwerer Motorgrader hat oft Transportbreiten über 3 m und Gewichte über 20 t – das ist Schwertransport mit Genehmigungspflicht.

Hersteller im Grader-Mietmarkt

Im deutschen Mietmarkt dominieren wenige Hersteller:

  • Caterpillar – Marktführer in der Premiumklasse, Modelle 120 bis 16M. Häufig mit Cat-Maschinensteuerung (GRADE Control) ausgestattet.
  • Komatsu – starke Stellung im mittleren Segment, GD555/GD655/GD675-Reihe.
  • John Deere – wachsend in DE, 620G/670G/770G/872G mit eigener 3D-Steuerung.
  • Volvo – G930/G940/G960/G970, im Gebrauchtmaschinenmarkt stark vertreten.
  • HBM-Nobas – ostdeutsche Tradition, BG 110/160/190 robust und im Mietmarkt regional sehr präsent. Eigenes Suchvolumen („HBM Grader" 210/Monat).
  • O&K, CASE, New Holland – ältere Maschinen, oft im Bestand spezialisierter Vermieter, häufig wirtschaftlich für klassische Wege- und Tiefbauarbeiten.
  • XCMG, Sany, LiuGong, Shantui, SEM – chinesische Hersteller im wachsenden Mietmarktsegment, attraktive Preise bei robuster Ausstattung.

Grader mit Fahrer mieten

Bei der überwiegenden Mehrheit aller gemieteten Motorgrader ist ein erfahrener Fahrer mit dabei. Das hat zwei Gründe:

  1. Bedienkomplexität: Ein Motorgrader ist technisch eine der anspruchsvollsten Baumaschinen. Scharstellung in mehreren Achsen, Materialfluss kontrollieren, Geschwindigkeit und Profil zusammenbringen – das braucht Erfahrung. Eine schlecht hergestellte Feinplanie kostet im Folgegewerk schnell mehr als der Fahrer im Wochensatz.
  2. Wirtschaftlichkeit: Ein eingespielter Fahrer arbeitet oft 30–50 % schneller als ein gelegentlicher Bediener – bei besserem Ergebnis. Bei Tagessätzen für die Maschine selbst rechnet sich das fast immer.

Sinnvoll mit Fahrer: Feinplanie mit engen Toleranzen, Straßenbau, Asphaltunterbau, Industrieflächen, GPS-/Lasersteuerung, große Flächen, öffentliche Projekte, Arbeiten mit Quergefälle, komplexe Profile, Flughafenflächen.

Grader kombiniert mit anderen Maschinen mieten

Grader werden selten isoliert eingesetzt. Auf der Baustelle gehört der Grader in eine Maschinenkette: Material lösen, transportieren, verteilen, profilieren, verdichten.

Typische Kombinationen:

  • Grader + Walzenzug (Standard-Kombination im Tiefbau – Grader profiliert, Walze verdichtet)
  • Grader + Bagger + Dumper (klassische Erdbau-Kombination)
  • Grader + Radlader + Walzenzug (Materialverteilung plus Profilierung plus Verdichtung)
  • Grader + Planierraupe (grobe Vorarbeit plus Feinplanie)
  • Grader + Tandemwalze + Asphaltfertiger (für Straßenbau)
  • Grader + Container + Stromaggregat + Beleuchtung (für Großbaustellen mit Tag- und Nachtbetrieb)

Beispiel Straßenbau-Kette: Bagger löst, Dumper transportiert, Radlader verteilt, Grader profiliert, Walze verdichtet, Asphaltfertiger baut ein, Tandemwalze und Gummiradwalze verdichten den Asphalt. Eine Anfrage, eine Rechnung, ein Ansprechpartner – auch wenn die Maschinen aus verschiedenen Stationen kommen.

Grader-Vermietung deutschlandweit

Als bundesweit agierender Anbieter organisieren wir Grader möglichst nah am Einsatzort – das senkt Schwertransport-Kosten erheblich und verkürzt die Lieferzeit.

Schwerpunktregionen mit guter Verfügbarkeit:

  • Grader mieten Hamburg – Hafenflächen, Logistikflächen, Industriebau
  • Grader mieten Berlin / Brandenburg – Infrastruktur, Großbaustellen, Logistikzentren
  • Grader mieten Ruhrgebiet – Industrie, Sanierung, Großflächen Dortmund/Essen/Duisburg
  • Grader mieten Frankfurt / Rhein-Main – Flughafen-Infrastruktur, Logistik, Hochbauumfeld
  • Grader mieten München / Süddeutschland – Wohnungsbau, Gewerbe, alpine Trassen

Auch außerhalb der Ballungsräume liefern wir – bei schweren Motorgradern, Spezialausstattung oder Maschinen mit 3D-Steuerung bitte 5–10 Werktage Vorlauf einplanen. Bei Anbaugradern für Radlader oder Traktor ist die Lieferung meist deutlich schneller möglich.

Lieferung und Maschinentransport

Motorgrader sind große, schwere Maschinen und werden in der Regel per Tieflader transportiert. Bei Transportbreiten über 3 m oder Gewichten über 20 t handelt es sich um Schwertransport mit Genehmigungspflicht – das muss in der Lieferzeit eingeplant werden.

Anbaugrader können dagegen meist auf Standard-LKW oder Anhängern transportiert werden – Lieferung oft innerhalb von 2–3 Werktagen.

Bei der Anlieferung wichtig: ausreichende Zufahrt für Tieflader (mind. 3,5 m Breite), tragfähige Entladefläche, ausreichend Platz für Rangieren und Abladen. Bei innerstädtischen Baustellen oder engen Werkszufahrten sollte die Anlieferung frühzeitig abgestimmt werden.

Warum Grader mieten statt kaufen?

Ein Motorgrader ist eine Spezialmaschine mit hoher Investition (sechsstellig bei Standardklassen, deutlich höher bei Großgradern), hohen Transportkosten und begrenzter Auslastung in den meisten Bauunternehmen. Für die meisten Betriebe ist Miete deshalb wirtschaftlicher als Kauf.

Faustregel zur Wirtschaftlichkeit:

  • Grader weniger als 30 Wochen pro Jahr ausgelastet → Miete fast immer günstiger
  • Spezialgrader (Großgrader, Tagebau, GPS-/3D-Steuerung) → fast immer Miete
  • Stetige Auslastung über mehrere Jahre → Kauf oder Mietkauf prüfen

Weitere Vorteile der Miete:

  • Keine Anschaffungskosten, keine Kapitalbindung, keine Abschreibung
  • Zugriff auf moderne Technik (Stage-V-Motoren, 3D-Steuerung, Allradantrieb)
  • Passende Klasse für jedes Projekt (vom Anbaugrader bis zum Großgrader)
  • Fahrer optional dazu organisierbar
  • Keine Wartung, Prüfung, Reparatur oder Lagerung
  • Ersatz bei technischem Ausfall

So läuft die Gradermiete bei Novaro ab

  1. Anfrage senden – mit Graderklasse oder Einsatzbeschreibung, Einsatzort, Mietzeitraum, Flächengröße, Material, gewünschter Genauigkeit, Scharbreite oder Gewichtsklasse, Angabe ob Fahrer benötigt, ob GPS/Laser/3D gewünscht, ob Heckaufreißer/Frontschild gebraucht wird, sowie Zufahrt und Entlademöglichkeit.
  2. Bedarfsprüfung – wir prüfen passende Maschinenklasse, Verfügbarkeit, Schwertransport, mögliche Alternativen (Anbaugrader vs. Motorgrader). Bei Großbaustellen oder unklarer Anforderung rufen wir zurück und planen mit Ihnen durch.
  3. Angebot – transparent, mit allen Positionen: Mietpreis, Maschinentransport, ggf. Fahrer, Versicherung, Maschinensteuerung, Reinigungspauschale.
  4. Lieferung und Einweisung – nach Freigabe organisieren wir Schwertransport, Anlieferung und auf Wunsch Einweisung am Gerät oder gestellten Bediener. Nach Mietende organisieren wir die Rückholung.

Häufige Fragen zum Grader mieten

Was ist ein Grader?

Eine selbstfahrende Planiermaschine mit zentraler Mittelschar zwischen Vorder- und Hinterachse. Wird eingesetzt, um Flächen exakt zu nivellieren, Material zu verteilen, Profile herzustellen und Tragschichten präzise abzuziehen.

Was ist der Unterschied zwischen Grader und Motorgrader?

Im Baustellenalltag synonym verwendet. „Motorgrader" ist die genaue Bezeichnung für einen selbstfahrenden Grader mit eigenem Motor, „Grader" der gebräuchliche Kurzbegriff. „Straßenhobel" und „Erdhobel" sind ältere/umgangssprachliche Bezeichnungen für dieselbe Maschine.

Was ist ein Anbaugrader?

Ein Grader-Anbaugerät, das an Radlader, Traktor oder Schlepper montiert wird – statt einer eigenständigen Maschine. Wirtschaftliche Lösung für Wirtschaftswege, Forststraßen und kommunale Wegepflege, wenn die Trägermaschine ohnehin vorhanden ist.

Was ist ein Mini Grader?

Im Mietmarkt meist gemeint: kompakter Motorgrader bis 12 t oder ein Anbaugrader. Achtung: Wer „Mini Greder" mit Tippfehler sucht, meint oft genau diese Klasse. Für sehr kleine Flächen reicht häufig ein Anbaugrader an einem vorhandenen Radlader oder Traktor.

Wann ist ein Grader besser als eine Planierraupe?

Wenn exakte Ebenheit, Profilgenauigkeit und definierte Querneigung gefragt sind. Eine Planierraupe ist besser, wenn viel Material geschoben oder unter schwierigen Bodenbedingungen gearbeitet werden muss.

Wann ist ein Grader besser als ein Radlader?

Bei Feinplanie und exakten Profilen. Ein Radlader ist besser zum Laden und Transportieren. Auf den meisten Baustellen arbeiten beide Maschinen zusammen.

Welche Grader-Größe brauche ich?

Wirtschaftswege und kleine kommunale Flächen → Anbaugrader oder kompakter Motorgrader. Klassischer Straßen- und Tiefbau → mittlerer Motorgrader 12–18 t. Industrieflächen und große Tragschichten → schwerer Motorgrader 18–25 t. Tagebau, Deponie, Großprojekte → Großgrader über 25 t.

Welche Scharbreite hat ein Grader?

Anbaugrader meist 2,0–3,0 m. Motorgrader je nach Klasse 3,0–4,3 m. Für klassischen Straßenbau sind 3,7–4,3 m Standard.

Kann ich einen Grader mit Fahrer mieten?

Ja, das ist sogar die häufigste Variante. Ein erfahrener Fahrer arbeitet schneller und präziser – die zusätzlichen Kosten amortisieren sich meist über bessere Flächenqualität.

Kann ich einen Grader ohne Fahrer mieten?

Ja, wenn qualifiziertes Bedienpersonal vorhanden ist. Im gewerblichen Einsatz ist eine fachgerechte Unterweisung Pflicht.

Kann ich einen Grader mit GPS oder 3D-Steuerung mieten?

Ja. Sinnvoll bei komplexen Geländemodellen, Straßenbau mit wechselnden Gefällen, Trassenbau, Industrieflächen mit Entwässerung und digitalen Planungsdaten.

Kann ich einen Grader mit Lasersteuerung mieten?

Ja. Lasersteuerung lohnt sich besonders für ebene Flächen oder Flächen mit konstantem Gefälle – Sportplätze, Hallenvorfelder, Industrieflächen, Parkplätze.

Was kostet es, einen Grader zu mieten?

Anbaugrader liegen im günstigen Segment. Mittlere Motorgrader im mittleren bis Premium-Segment. Schwere Motorgrader und Großgrader im oberen Premium-Segment, fast immer mit Fahrer und Schwertransport. Wochen- und Monatsmiete sind deutlich günstiger als Tagesmiete – bei Schwertransport-Kosten ist Tagesmiete selten wirtschaftlich.

Wie schnell kann ein Grader geliefert werden?

Anbaugrader oft innerhalb 2–3 Werktagen. Standard-Motorgrader 3–7 Werktage. Schwere Grader, Großgrader oder Maschinen mit 3D-Steuerung 5–10 Werktage – inkl. Schwertransport-Genehmigungen.

Welche Hersteller sind im Mietmarkt verfügbar?

Caterpillar (120/140/160/12M/14M), Komatsu (GD555/GD655/GD675), John Deere (620G/670G/770G/872G), Volvo (G930/G940/G970), HBM-Nobas (BG 110/160/190), CASE (836/845), O&K (F106/F156), XCMG, Sany, LiuGong.

Brauche ich für einen Grader einen Führerschein?

Auf nicht-öffentlichem Baustellengelände nein – Bedienerunterweisung reicht. Auf öffentlichen Straßen oder bei Überführungsfahrten gelten die jeweiligen Fahrerlaubnisklassen. In der Praxis wird der Grader fast immer per Tieflader transportiert.

Kann ein Grader auf öffentlichen Straßen fahren?

Je nach Zulassung möglich. Für die Anlieferung zur Baustelle ist aber fast immer der Tieflader die wirtschaftlichere und rechtlich sauberere Lösung.

Was ist besser: Grader mieten oder kaufen?

Bei Auslastung unter 30 Wochen pro Jahr fast immer Miete. Bei Spezialgradern oder GPS-/3D-Steuerung fast immer Miete. Bei stetiger Auslastung über mehrere Jahre Kauf oder Mietkauf prüfen.

Kann ich Grader mit Walze und anderen Maschinen kombiniert mieten?

Ja. Novaro organisiert komplette Maschinenpakete – Grader plus Walzenzug, oder Bagger plus Dumper plus Grader plus Walze – aus einer Anfrage.

Jetzt Grader anfragen

Senden Sie uns Graderklasse oder Einsatzbeschreibung, Einsatzort, Mietzeitraum, Flächengröße, Material, gewünschte Genauigkeit, Fahrerbedarf und Informationen zur Baustelle. Wir prüfen passende Motorgrader oder Anbaugrader, Ausstattung, Maschinensteuerung, Schwertransport – und melden uns mit einem konkreten Angebot.

Ob Grader für Straßenbau, Tiefbau, Wegebau, Trassenbau, Industrieflächen, Deponie, Sportplatz oder Flughafenfläche – Novaro organisiert die passende Planiermaschine deutschlandweit.

Häufige Fragen zur Miete von Gradern

Kann ich einen Grader auch kurzfristig mieten?

Ja, kurzfristige Anmietungen sind deutschlandweit möglich – je nach Verfügbarkeit.

Gibt es GPS-gesteuerte Grader?

Ja, viele unserer Maschinen verfügen über moderne Nivelliersysteme.

Kann ich einen Bediener dazu buchen?

Auf Wunsch vermitteln wir erfahrene Maschinenführer. Bitte explizit angeben.

Was kostet ein Grader pro Tag?

Die Tagesmiete für einen Grader hängt von Größe, Ausstattung und Mietdauer ab. Kleinere oder ältere Modelle starten oft bei etwa 230 € pro Tag, während größere Motorgrader mit moderner Technik 400 € bis über 800 € pro Tag kosten können.